Автомобиль Delage D8-120 von Henri Chapron















≈ 670 700 $
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Прежде чем вы решите совершить покупку, внимательно изучите несколько предложений по продаже, чтобы понять среднюю стоимость выбранной вами модели техники. Если цена понравившегося предложения намного ниже аналогичных предложений, задумайтесь. Значительная разница в цене может говорить о скрытых дефектах или о попытке продавца совершить мошеннические действия.
Не покупайте товары, цена которых слишком отличается от средней цены на аналогичную технику.
Не давайте согласия на сомнительные залоги и предоплаты товара. В случае сомнений не бойтесь уточнять детали, просите дополнительные фотографии и документы на технику, проверяйте подлинность документов, задавайте вопросы.
Самый распространенный тип мошенничества. Нечестные продавцы могут запрашивать определенную сумму аванса для «брони» вашего права на покупку техники. Таким образом мошенники могут собрать большую сумму и пропасть, больше не выходить на связь.
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Bei dem hier angebotenen Fahrzeug handelt es sich um ein besonders exklusives Exemplar: Die elegante Cabriolet-Karosserie wurde von keinem Geringeren als Henri Chapron in Paris gefertigt einem der bedeutendsten Karosseriebauer seiner Zeit. Bestellt wurde der Wagen im Dezember 1938 vom Genfer Delage- und Delahaye-Repräsentanten Albert Goy (Garage du Kursaal) im Auftrag von Herrn Gossweiler aus Bern. Die Fertigstellung erfolgte im Sommer 1939
location: 1
interior type: leather
Marke: Andere
1938 Delage D8-120 Cabriolet Karosserie von Henri Chapron
Der ultimative Ausdruck des achtzylindrigen Delage
Neuwagen-Auslieferung in die Schweiz und bis vor Kurzem durchgehend dort verblieben
Matching Numbers und sehr gut erhalten
Bekannte Besitzhistorie
Seit 1960/1961 Teil der Pierre-Strinati-Sammlung in der Schweiz
Dieses außergewöhnliche Delage D8-120 Cabriolet aus dem Jahr 1938 verkörpert den ultimativen Ausdruck der legendären Achtzylinder-Modelle von Delage einer Marke
die in ihrer Blütezeit als Inbegriff französischer Eleganz
Ingenieurskunst und sportlicher Erfolge galt. Kaum ein anderes französisches Automobil seiner Epoche konnte sich in puncto Raffinesse und technischer Exzellenz mit einem Hispano-Suiza messen der Delage D8 zählt zweifellos dazu
Der D8 wurde 1929 auf dem Pariser Salon vorgestellt und avancierte rasch zur bevorzugten Basis für die renommiertesten europäischen Karosseriebauer. Sein 4,0-Liter-Reihenachtzylinder mit obenliegenden Ventilen
das X-verstrebte Chassis sowie die servounterstützten Perrot-Bremsen boten eine außergewöhnliche Kombination aus Laufruhe
Kraft und Fahrkultur. Zeitgenössische Berichte rühmten die nahezu geräuschlose Leistungsentfaltung und die beeindruckende Beschleunigung bei zugleich kultiviertem Fahrverhalten
Laut Werksunterlagen wurde der Delage ursprünglich in Schwarz mit rotem Lederinterieur
schwarzem Alpaka-Verdeck und feiner roter Zierlinie ausgeliefert. Zur umfangreichen Sonderausstattung zählten unter anderem Securit-Glas
zusätzliche Nebelscheinwerfer
verstärkte Hupe
Fahrtrichtungsanzeiger vorne und hinten sowie ein am Lenksäule angebrachter Zündschlüssel mit Diebstahlschutzfunktion. Der Erstbesitzer wünschte zudem herausnehmbare Rücksitze sowie einen ebenen Ladeboden letzteres wurde seitens Chapron aus konstruktiven Gründen abgelehnt
Besonders bemerkenswert ist die lückenlos dokumentierte Historie. Der Wagen verblieb seit seiner Auslieferung stets in der Schweiz. 1949 befand er sich im Besitz des Industriellen Ludwig Zweifel (Glarus)
ab 1953 gehörte er dem Zahnarzt Walter Meier (Blonay
VD). Circa 1960/61 erwarb Pierre Strinati das Fahrzeug von der Carrosserie Graber
welche im April 1961 eine vollständige Neulackierung sowie die Erneuerung des Verdecks ausführte (Rechnung vorhanden). In dieser Zeit erhielt der Wagen seine bis heute äußerst stimmige zweifarbige Lackierung in Dunkelgrau über Schwarz. Das Lederinterieur ist original erhalten
ebenso präsentiert sich das Fahrzeug insgesamt in bemerkenswert authentischem und sehr gut bewahrtem Zustand. Selbstverständlich handelt es sich um ein Matching Numbers-Exemplar
Der Delage war seit Anfang der 1960er-Jahre Teil der renommierten Pierre-Strinati-Sammlung in der Schweiz und verblieb dort über Jahrzehnte. Das Fahrzeug ist zudem in Henry Rasmussens Werk The Survivors abgebildet (Exemplar vorhanden) und wird mit alten Schweizer Fahrzeugpapieren angeboten
Nach längerer Standzeit ist eine technische Wiederinbetriebnahme erforderlich. Eine eingehende Besichtigung wird ausdrücklich empfohlen
Ein überaus seltenes
stilistisch wie historisch herausragendes Cabriolet ein Meisterwerk französischer Automobilbaukunst unmittelbar vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und eine außergewöhnliche Gelegenheit für anspruchsvolle Sammler
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